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Apr 13, 2021

„Sitdown“ Skulptur von Manfred Wakolbinger kommt ins CAPE 10

„Sitdown“ Edelstahl / Beton © Maritsch

„Meine Sponsoringtätigkeiten in den Bereichen Sport, Kunst und soziales Engagement verfolgen ein klares Ziel: Die Förderung des gemeinsamen kulturellen Austauschs und die damit verbundene gesellschaftliche Entwicklung in Österreich. Darum war ich auch umgehend von der Idee hinter CAPE 10 überzeugt. Für mich ist klar: Jeder Mensch verdient die Chance auf ein erfülltes Leben innerhalb der Gesellschaft.

Der bekannte oberösterreichische Künstler Manfred Wakolbinger stiftete eine seiner Skulpturen der Serie „Placements“ an CAPE 10. Dank einer großzügigen Spende für Produktion, Transport und Installation von Roland Schmid (Owner & CEO IMMOunited) kann dieses Kunstwerk nun in CAPE 10 einen Ehrenplatz bekommen, was uns außerordentlich freut und mit Stolz erfüllt.

Der Künstler Manfred Wakolbinger

Manfred Wakolbinger ist einer der Künstler, die sich schon lange für CAPE 10 – Haus der Zukunft und sozialen Innovation engagieren und dieses intensiv unterstützen.

All das, was ihn bei der Entwicklung und Produktion seiner Arbeiten interessiert – Veränderung der persönlichen Wahrnehmung, Perspektivenwechsel, befruchtende Gegensätzlichkeiten, neue Betrachtungsebenen, Teilhaben-Lassen und Zusammenhänge sichtbar machen – entspricht treffend auch jenem Wertesystem, das die Basis der Arbeit der gemeinnützigen CAPE 10 Stiftung bildet – mit dem Ziel der Inklusion als Perspektive für eine Gesellschaft, die ein achtsames Miteinander möglich macht, unabhängig von Herkunft und gesellschaftlichem Status.

Werkbeschreibung

Das gestiftete Werk stammt aus der Serie „Placements“ und trägt den Titel „Sitdown“. Manfred Wakolbinger versucht mit seinen Arbeiten Zusammenhänge herzustellen und sucht diese oft auch in Gegensätzen: Körper und Maschine, Raum und Zeit, Expansion und Inversion, Ausdehnung und Begrenzung. Seine Skulpturen „Placements“ sind im Moment im Park am Eingang zum Linzer Schlossmuseum ausgestellt und bis Juni 2021 dort zu sehen.

„Placements“ kreieren eine neue Räumlichkeit, die ohne sie nicht existieren würde. Sie „reagieren“ auf ihre unmittelbare Umgebung, verändern diese und fordern und formen die Wahrnehmung des Betrachters immer aufs Neue. Es entstehen Beziehungen mit Wechselwirkung – zwischen Raum und Betrachter, zwischen Betrachter und Raum, je nach Position verändern die Skulpturen den Blick auf die Umwelt und bringen damit – auf bereichernde Art und Weise – eingelernte Perspektiven ins Wanken.