Hinschauen

anstatt wegsehen

Sagen wir gemeinsam: NEIN ZU KRANK UND ARM

Jeder 8. Mensch in Österreich ist von Armut bedroht.

Laut Armutskonferenz leben in einem reichen Land wie Österreich über 1 Million Menschen armutsbedingt am Rand der Gesellschaft, darunter mehr als 268.000 Kinder. Tendenz steigend. Auch die EU hat das Problem erkannt und das Jahr 2010 zum „Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“ ernannt. Armut heißt nicht nur über ein zu geringes Einkommen zu verfügen, sondern in zentralen gesellschaftlichen Bereichen wie Wohnen, Arbeit und Gesundheit benachteiligt zu sein. Armut bedeutet damit auch einen Mangel an Verwirklichungsmöglichkeiten.

Ungleiche Chancen von Anfang an

380.000 Kinder und Jugendliche wachsen in schlechten Wohnverhältnissen auf oder müssen auf dringend benötigte Konsumgüter verzichten. 53.000 Kinder leben in einer Wohnung der untersten Kategorie (Schimmelbefall, dunkle Räume), 80.000 Kinder leben in Haushalten ohne Internet, PC und Auto. Armut und die damit verbundene soziale Ausgrenzung beeinträchtigen aber nicht nur die Kindheit, sondern auch die zukünftigen Lebensbedingungen.

Spenden Sie jetzt!

Die Initiative NEIN ZU KRANK UND ARM hat das Ziel, mit einem Soforthilfefonds armen und kranken Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, schnell und unbürokratisch zu helfen.

Grundsätzlich unterstützt NEIN ZU KRANK UND ARM Menschen, bei denen eine psychische Erkrankung und finanzielle Not im Zusammenhang stehen. Junge Menschen und alleinerziehende Eltern mit kostenpflichtig therapiebedürftigen Kindern, stehen im Fokus unserer Hilfe. 

Jede Spende hilft, dass in Österreich weniger Menschen in Armut und Krankheit leben. Unterstützen auch Sie unsere Initiative NEIN ZU KRANK UND ARM.

So können Sie helfen:

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung haben wir die Möglichkeit, Betroffenen schnell und unbürokratisch zu helfen.

Spenden Sie » jetzt online mittels Kreditkarte, PayPal oder Bankeinzug

Gerne nehmen wir Ihre Spende auch via Überweisung auf unser Spendenkonto

ERSTE BANK der Österreichischen Sparkassen AG

IBAN: AT95 2011 1289 3091 9500
BIC: GIBAATWWXXX

entgegen.

Spendengütesiegel: Information für Spender

Krankheit macht arm. Armut macht krank.

Sagen auch Sie NEIN ZU KRANK UND ARM und sprechen Sie über unsere Initiative. Persönlich, im Freundes- und Bekanntenkreis und Arbeitskolleginnen und -kollegen.
Aber auch online in den sozialen Medien – Mehr zu unserer Initiative finden Sie bei:

Facebook unter facebook.com/NEINzuKRANKundARM

YouTube unter youtube.com/user/NeinZuArmUndKrank

Fallweise benötigen wir auch Sachspenden – wie z.B. Notebooks – oder benötigen eine dringende Unterkunft. Auf dieser Website, in unserem Blog und auch in den Social-Media Kanälen informieren wir Sie darüber.

Unternehmenspartnerschaften nach dem Prinzip „Walk the Talk”

Ein längerfristiges Ziel ist es, dass Unternehmen nicht nur die Initiative durch Spenden und Sponsoring unterstützen, sondern auch Krankheits- und Armutsprävention im eigenen Verantwortungsbereich durchführen. Dies entspricht der immer größer werdenden gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und ihrer Rolle in der Wirtschaft und Gesellschaft (z.B. Maßnahmen für betroffene Mitarbeiter, für benachteiligte Regionen u.ä.)

Sponsoren

Durch die Unterstützung unserer Sponsoren sind wir in der Lage, größere Projekte durchzuführen.
Wir bedanken uns bei

Unterstützer und unser Netzwerk

Zahlreiche Prominente und namhafte Organisationen unterstützen regelmäßig die Initiative „NEIN ZU KRANK UND ARM“ – Durch ihre Stimme und ihren persönlichen Einsatz im Rahmen von Projekten.